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AirPlus International Travel Management Studie 2010
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Erholung – hier etwas mehr, dort etwas weniger
Der Höhepunkt der Krise scheint überstanden. In der Folge kann von einer leichten Erholung im Geschäftsreisemarkt ausgegangen werden. Mehr als ein Drittel (35 %) aller weltweit befragten Reisemanager erwarten, dass die Angestellten ihrer Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate wieder häufiger reisen werden. Demgegenüber ist die Zahl der Befragten, die einen weiteren Rückgang der Reisetätigkeit in ihrem Betrieb erwarten, mit 14 % deutlich geringer. Die Mehrheit, nämlich 51 % der Travel Manager, erwartet bezüglich der Reisehäufigkeit keine Veränderungen. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern und Märkten: In Europa beträgt der Anteil der optimistischen Reisemanager, die eine Erhöhung der Reisefrequenz erwarten, nur 27 %. In den USA liegt diese Quote bei 49 %.
Flugkosten dominieren die Reisebudgets
47 % des durchschnittlichen Geschäftsreisebudgets aller befragten nternehmen werden für Flüge aufgewendet. Mehr als ein Drittel (39 %) der befragten Travel Manager sind überzeugt, dass die Flugausgaben in ihrem Unternehmen innerhalb der nächsten zwölf Monate weiter wachsen. Im Vergleich dazu fallen die übrigen Reiseleistungen weniger ins Gewicht: Ausgaben für Hotels belasten 20 % des durchschnittlichen Reisebudgets, bei Mietwagen sind es 10 %, für Bahnfahrten 9 % und für Seminare und Events 8 %. |
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Geschäftsreisende 2009 (FH Bad Honnef-Bonn)
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Der Markt für Geschäftsreisen und damit auch die Geschäftsreisenden selbst gewinnen zunehmend an Bedeutung, sowohl die wissenschaftliche Auseinandersetzung als auch die Beschäftigung der Marktteilnehmer mit dieser Zielgruppe hat in letzter Zeit stark an Dynamik gewonnen.
Dabei ist der touristische Markt vielfältigen Einflüssen und permanenten Veränderungen ausgesetzt. Gesellschaftliche Trends, Veränderungen des wirtschaftlichen und politischen Umfeldes beeinflussen die Struk tur, die Einstellungen und letztlich das Reiseverhalten von Geschäftsreisenden.
Auch die Anbieter touristischer Dienst leistungen sind diesen Einflüssen ausgesetzt und entwickeln ihre Marktangebote ständig weiter, wie die zunehmende Verbreitung webbasierter Verkaufskanäle und die steigende Anzahl von Angeboten der Low-Cost-Carrier oder der Budget-Hotellerie zeigen. |
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FAZ-AirPlus Studie: Einsparungspotentiale im Travelmanagement (Sept. ´09)
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Die Finanzkrise hat die Realwirtschaft längst erreicht. Die meisten Unternehmen reagieren mit Kostensenkungsprogrammen. Dabei werden sämtliche Kosten auf den Prüfstand gestellt, auch die Geschäftsreisekosten. Zwar werden sich die Anzahl der Reisen und damit die Geschäftsreisekosten im Zuge zurückgehender Aufträge deutlich verringern, doch lassen sich zusätzlich zur Anzahl der Reisen auch die Durchschnittskosten pro Reise reduzieren. |
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VDRGeschäftsreiseanalyse 2009
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Berufsbedingte Mobilität ist ein hochdynamischer Teil und facettenreicher Indikator der Wirtschaft. Das Wort „Finanzkrise“ liefert in der Onlinesuche 10,5 Millionen Treffer – „Travel Management“ bringt es auf 56 Millionen (Mai 2009). Ein interessantes Zeichen und Teil - ergebnis der kontinuierlichen Arbeit des VDR als verlässliches Kompetenzzentrum rund um das Thema Geschäftsreise. Hierzu gehört die siebte VDR-Geschäftsreiseanalyse. |
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Der sparsame Reisende
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Eine Studie der Economist Intelligence Unit. Wie sich Kürzungen des Reisebudgets auf Hotels auswirken. (Zusammenfassung) Weniger, billiger, kürzer ... Da die Wirtschaft in großen Teilen der Welt in die Rezession geht, ist nur zu erwarten, dass Hotels mit einem schwierigeren Umfeld konfrontiert sein werden. Fast die Hälfte (47 %) der Führungskräfte in unserer Umfrage sagte, dass sie wegen der wirtschaftlichen Entwicklung weniger Reisen über die nächsten 12 Monate plane. Besonders bedenklich für die Hotels ist, dass ein beachtlicher Anteil davon (16%) erwartet, die wirtschaftlichen Probleme würden bei der Zahl der Geschäftsreisen zu einem Rückgang um mehr als 30 % führen. |
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ABTA Studie: Geschäftsreise 2008
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Die Geschäftsreisen nehmen einen erheblichen Anteil am Gesamttourismus ein, nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Globalisierung der Unternehmen. Die vorliegende Studie belegt erstmalig den Umfang und das Volumen aller vorgenommenen Geschäftsreisen in und aus Österreich im Jahr 2007, inklusive der eintägigen Dienstreisen, über einen repräsentativen Unternehmensdurchschnitt gesehen... |
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AMEX: European Expense Management Study 2008
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Geschäftsreisekosten und geschäftsrelevante Ausgaben (T&E) managen: Immer mehr Unternehmen haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie hoch der damit verbundene Aufwand ist. Die European Expense Management Study 2008 nimmt die daraus resultierenden Fragestellungen unter die Lupe: Wie sehen optimale Arbeitsabläufe aus? Welche Kostentreiber fallen am meisten ins Gewicht? Und wo liegen Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Rationalisierung? Die Antworten auf diese Fragen sollen den Unternehmen Anhaltspunkte und Vergleichsmöglichkeiten liefern, um ihre Geschäftsreiseausgaben Zeit und Kosten sparend zu managen. Die European Expense Management Study 2008 führt eine Untersuchung aus dem Jahr 2003 fort. Damit erlaubt sie auch Aussagen darüber, welche Veränderungen sich seitdem beim Management der reisebezogenen Kosten ergeben haben. |
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AirPlus International Travel Management Study 2007
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Der Aufgabenbereich von Travel Managern nimmt weiter zu. Neben die klassischen Aufgaben tritt zunehmend das Meeting- und Eventmanagement, so ein zentrales Ergebnis der dritten International Travel Management Study von AirPlus. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort, wonach Verantwortung und Aufgabenvielfalt des professionellen Travel Managements stetig wachsen. Gleichzeitig rechnen Unternehmen für 2008 mit einem kräftigen Zuwachs bei Geschäftsreisen – vor allem in Kombination mit Flügen und Hotelübernachtungen. Die Folge: Auch die Kosten werden steigen, wenn auch nicht im gleichen Maße. |
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CWT Business Travel Indicator: Erwartungen und Chancen für effektives Travel Management (2006)
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Die Umfrage, der CWT Business Travel Indicator, deckte die wichtigsten Erwartungen an das Geschäftsreisemanagement auf, untersuchte die Herausforderungen, denen sich Travel Manager beim Steuern eines Firmenreiseprogramms stellen müssen, und zeigte, wie sie ihre Geschäftsreiseanbieter bewerten. |
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BCD Results of the Travel Program Survey 2008
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Optimism from top management is trickling down to travel buyers. BCD Travel’s 2008 Travel Program Survey shows that despite macroeconomic concerns, over 50% of buyers predict demand for travel will increase by the end of 2009 in North America, Europe and, particularly, Asia (see figure 1). The growth in demand will be strongly fuelled by increases in emerging and growth markets. For example, the survey finds that 27% of buyers estimate demand in Asia – one of business travel’s rapidly expanding frontiers – will grow by more than 10% in 2008. |
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