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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 02/03

Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns daher bis auf weiteres wöchentlich einige der wichtigsten Geschehnisse zusammen.

Tag der Revolution in Tunesien:

Am heutigen Freitag wird in Tunesien der Tag der Revolution gefeiert. Besonders in der Hauptstadt Tunis ist deshalb mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und lokalen Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Zusätzlich dazu sind Demonstrationen möglich.

Klimademonstration in Polen:

Am morgigen Samstag, den 15.01., findet rund um das Kohlebergwerk Turow im äußersten Westen Polens voraussichtlich eine Klimademonstration statt. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind nicht ausgeschlossen.

Jahrestag der Wiedereingliederung Biafras in Nigeria:

Außerdem jährt sich morgen der Tag der Wiedereingliederung des zuvor unabhängigen Staates Biafra in die Republik Nigeria. Deshalb ist in dem westafrikanischen Land in den kommenden Tagen mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Gewaltsame Proteste und Anschläge militanter Separatisten können nicht ausgeschlossen werden.

Verfassungsreferendum in Serbien:

Am Sonntag, den 16.01., findet in Serbien ein Verfassungsreferendum statt. Im Zuge dessen ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen. Auch bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich, die gegebenenfalls zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen können.

Anti-Regierungsproteste in El Salvador:

Ebenfalls für Sonntag erwarten die Behörden in El Salvador regierungsfeindliche Proteste anlässlich des 30. Jahrestages der Unterzeichnung des Friedens, der 1992 den Bürgerkrieg in dem mittelamerikanischen Staat beendete. In der Hauptstadt San Salvador sind im Hinblick auf die Proteste örtliche Verkehrseinschränkungen möglich.

Coronademonstrationen in den Niederlanden:

Nicht zuletzt sind für Sonntag in der niederländischen Metropole Amsterdam Demonstrationen gegen die COVID-19-Maßnahmen angekündigt. Auch hier sind örtliche Verkehrseinschränkungen nicht ausgeschlossen.

Landesweiter Streik im Flugverkehr in Italien:

Am Dienstag, den 18.01., kommt es in Italien aller Voraussicht nach zu einem landesweiten, 24-stündigen Streik im Flugverkehr. Sollte der Arbeitskampf wie geplant stattfinden, ist mit erheblichen Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen, Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.

Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns daher bis auf weiteres wöchentlich einige der wichtigsten Geschehnisse zusammen.

tip-online.at

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