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Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 18/19

Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.

Sieben Kontinente, 195 Länder, acht Milliarden Menschen: Unsere Welt steht niemals still. Tagtäglich bewegen unzählige Ereignisse die Bevölkerung in den unterschiedlichsten Teilen des Planeten - Wahlen werden abgehalten, Proteste organisiert und neue Krisenherde tun sich auf. Viele der Geschehnisse gehen in der allgemeinen Informationsflut des digitalen Zeitalters oftmals unter, einige andere sind auch schlichtweg zu weit weg. Um den Überblick zu behalten, stellt Krisenfrühwarn-Experte A3M für uns wöchentlich eine Auswahl der wichtigsten Ereignisse zusammen.

Anhaltende Extremhitze auf dem Indischen Subkontinent:

In Teilen Indiens und Pakistans herrscht weiterhin extreme Hitze mit Werten zu 50 Grad. Zudem kommt es in den betroffenen Gebieten zu Stromausfällen aufgrund von Klima-Anlagen, die aktuell auf Hochtouren laufen. Ein weiteres Problem: Oftmals sind Brunnen mit elektrischen Pumpen für die Wasserversorgung zuständig. Wenn es keinen Strom aufgrund von Hitze gibt, fehlt Wasser, was wiederum die Gefahr sozialer Unruhen erhöht.

Erneut Anschlag in Isreal:

Am gestrigen Donnerstag wurden bei einem bewaffneten Angriff in der Kleinstadt El'ad im Zentrum von Israel mindestens drei Personen getötet. Mindestens zwei weitere Personen wurden verletzt. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Während Festnahmen von Terrorverdächtigen kann es zu bewaffneten Zusammenstößen kommen. Reisende sollten besondere Vorsicht walten lassen, Operationen von Sicherheitskräften weiträumig meiden und Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

Soziale Unruhen in Sri Lanka:

Nach offiziellen Angaben werden noch bis heute mehrere Demonstrationen an verschiedenen Orten in Sri Lanka stattfinden. Gestern gab es Proteste an der Sir Jayewardenepura Universität und im Victoria Park in Colombo. Heute sollen Kundgebungen vor dem Gesundheitsministerium in Colombo und in allen größeren Städten des Landes stattfinden.

Flughafenstreiks in Italien:

Ebenfalls heute kommt es an mehreren Flughäfen in Italien womöglich zum Streik von Angestellten im Flugverkehr. Betroffen sind unter anderem die Airports Rom und Mailand. Im Fall von Protestmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind ebenfalls zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Neben Arbeitsniederlegungen an Flughäfen ist auch mit Streiks im landesweiten Bahnverkehr zu rechnen.

Streik im Zugverkehr in Südwestfrankreich:

Am Montag streiken die Zugsignalisten in Toulouse und in der Region Midi-Pyrénées. Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Bahnverkehr zu rechnen. Verspätungen und Zugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen und sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrem Reiseveranstalter nach den aktuellen Informationen erkundigen.

Präsidentschafts- und Parlamentswahlen auf den Philippinen

Am Dienstag finden auf den Philippinen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Im Vorfeld der Wahlen und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse sind Demonstrationen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen zu rechnen, vor allem am Wahltag und nach der Verkündigung der Wahlergebnisse. Reisende sollten Demonstrationen und Wahlkampfveranstaltungen grundsätzlich meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.

tip-online.at

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