Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 32/33
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.
Drei Gewerkschaften haben für das Kabinenpersonal von easyJet in Frankreich eine Streikankündigung für den Zeitraum vom 7. August bis 2. September 2026 eingereicht. Beteiligt sind SNPNC-FO, UNAC-CFE-CGC und UNPNC-CFDT.
Der deutsche Schienenfernverkehr steht vor einem bedeutenden Wettbewerbsschub. Am 17. Juli 2026 entschied die Bundesnetzagentur endgültig über die Markteintrittsbedingungen für Wettbewerber der DB Fernverkehr: Auf stark ausgelasteten Strecken dürfen künftig höchstens 60 bis 75 Prozent der Kapazitäten an ein einzelnes Unternehmen vergeben werden.
Der bestehende Trend zu Last-Minute-Buchungen setzte sich laut einer Analyse des Mietwagen-Anbieters Sunny Cars fort. So lag die Gesamtzahl an Buchungen im Juli höher als im Vergleichsmonat 2025 - zu Preisen leicht über dem Vorjahr.
Der Iran-Krieg und das teure Kerosin drohen auch die Gewinnpläne der deutschen AUA-Muttergesellschaft Lufthansa zu durchkreuzen. Vorstandschef Carsten Spohr hält für 2026 jetzt doch einen Gewinnrückgang für möglich.