Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 18/19
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.
Parlamentswahlen in Antigua und Barbuda:
Am heutigen Donnerstag finden in Antigua und Barbuda Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen. Reisende sollten Demonstrationen und Proteste meiden, in der Nähe von politischen Veranstaltungen und Einrichtungen erhöhte Vorsicht walten lassen sowie Anweisungen der Behörden befolgen.
Flughafen-Streiks in Reunion:
Ab morgen sollen am Flughafen Réunion im gleichnamigen Inselstaat Reunion unbefristete Streiks stattfinden. Es laufen noch Verhandlungen, um Arbeitsniederlegungen abzuwenden. Im Fall von Streikmaßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.
Vielerorts Demos anlässlich des 1. Mai:
An vielen Orten der Welt sollen zum morgigen 1. Mai Demonstrationen stattfinden – so etwa in den spanischen Metropolen Madrid und Malaga, in französischen Städten wie Paris und Lyon oder auch im nordrhein-westfälischen Essen. Ähnliches gilt in den Karibik-Ländern Puerto Rico und Kuba. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich. Reisende sollten Demonstrationen grundsätzlich meiden und Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen
Demonstrationen im Tschad:
Am Samstag, den 2. Mai 2026, werden in N'Djamena größere Demonstrationen erwartet. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Vorsicht walten lassen, Demonstrationen, Straßenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften weiträumig meiden sowie Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.
Parlamentswahlen im Südsee-Staat Niue:
Ebenfalls am Samstag finden in dem Südsee-Staat Nieu Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen. Reisende sollten Demonstrationen und Proteste meiden, in der Nähe von politischen Veranstaltungen und Einrichtungen erhöhte Vorsicht walten lassen sowie Anweisungen der Behörden befolgen.
Busstreik in Nancy:
Für kommenden Donnerstag, den 7. Mai 2026, ist in der französischen Präfektur Nancy, Departement Meurthe-et-Moselle, Region Grand Est, ein Busstreik geplant, der Teil von drei geplanten Mobilisierungstagen im STAN-Netz ist. Sollte der Streik wie geplant und mit hoher Beteiligung stattfinden, ist mit Einschränkungen im lokalen Nahverkehr zu rechnen. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen. Reisende sollten Verspätungen in ihrer Reiseplanung berücksichtigen.
Parlamentswahlen in Wales und Schottland:
Ebenfalls an dem Tag finden in Wales und Schottland Parlamentswahlen statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist besonders am Wahltag zu rechnen. Bereits im Vorfeld sind Demonstrationen möglich. Diese können zu lokalen Verkehrseinschränkungen führen. Reisende sollten Demonstrationen und Proteste meiden, in der Nähe von politischen Veranstaltungen und Einrichtungen erhöhte Vorsicht walten lassen sowie Anweisungen der Behörden befolgen.
Quelle: https://www.tip-online.at/news/59769/krisenhinweise-powered-by-a3m-fuer-die-woche-18-19-2026/