Krisenhinweise - powered by A3M für die Woche 29/30
Krisenfrühwarn-Experte A3M stellt für uns wieder die wichtigsten Geschehnisse der nächsten Woche zusammen.
Demonstrationen in den gesamten USA:
Für den morgigen Samstag, den 18. Juli 2026, sind im ganzen Land Demonstrationen geplant. Die von der Interessenvertretung "Humans First" organisierten Proteste sollen an Dutzenden Orten stattfinden. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich. Reisende sollten Vorsicht walten lassen und Demonstrationen, Straßenblockaden, Menschenansammlungen und Aufmärsche von Sicherheitskräften meiden.
Großkundgebungen in Nicaragua:
Rund um den nicaraguanischen Nationalfeiertag am Sonntag, den 19. Juli 2026, werden in Managua und landesweit Märsche, Großkundgebungen und Demonstrationen erwartet. Dadurch kann es insbesondere in der Feiertagswoche zu Verkehrsbehinderungen, Staus und Straßensperren sowie zu verstärkten Begegnungen mit Sicherheitskräften kommen.
Protestcamp auf Sylt:
Ein Punk-Protestcamp ist von Sonntag, 19. Juli 2026, bis zum 26. August 2026 in Tinnum auf der Insel Sylt in Schleswig-Holstein geplant. Örtliche Verkehrseinschränkungen sind möglich. Reisende sollten Demonstrationen grundsätzlich meiden und Anweisungen der Sicherheitskräfte befolgen.
Demonstration im indischen Kolkata:
Am Dienstag, den 21. Juli 2026, findet vor dem Birla Planetarium in Kolkata eine Demonstration der Partei Trinamool Congress anlässlich des Märtyrertags statt. Gleichzeitig findet an der Esplanade eine Demonstration einer Splittergruppe der Partei und eine weitere des All India Congress statt. Die Veranstaltungen sollen zwischen 12:00 Uhr und 15:30 Uhr stattfinden.
Flughafenstreik in Kalabrien:
Ebenfalls am Dienstag gibt es einen Streik des Personals der Bodenabfertigung am Flughafen Lamezia Terme (SUF). Im Fall von entsprechenden Maßnahmen ist mit größeren Einschränkungen im Flugverkehr zu rechnen. Verspätungen und Flugausfälle sind zu erwarten. Auch vor und nach den offiziellen Streikzeiten kann es aus organisatorischen Gründen zu Einschränkungen kommen.
Aufstände im Kongo:
Laut lokalen Berichten findet am Mittwoch, den 22. Juli 2026, eine Demonstration in Kinshasa der Opposition gegen eine dritte Amtszeit des Präsidenten statt. Mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist zu rechnen, lokale Verkehrseinschränkungen sind möglich. Gewaltsame Zwischenfälle können nicht ausgeschlossen werden. Reisende sollten Demonstrationen meiden und Anweisungen der Behörden befolgen.
Demonstrationen in Peru:
Ebenfalls am Mittwoch ab 16:00 Uhr soll es in Cusco eine Demonstration gegen die designierte Präsidentin Keiko Fujimori geben. Zudem wird zwischen dem 27. und 29. Juli 2026 ein Protestmarsch in Richtung Lima abgehalten. Weitere Proteste sind in den kommenden Tagen möglich. Es ist mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen und mit Operationen von Sicherheitskräften zu rechnen. Gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten sind möglich.
Quelle: https://www.tip-online.at/news/60267/krisenhinweise-powered-by-a3m-fuer-die-woche-29-30-2026/